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Zehn Zentimeter klingen nach wenig. Im Bett entscheiden sie, ob die Matratze den Rahmen ausfüllt oder an der Seite eine Lücke lässt. Eine Antidekubitusmatratze 100x200 cm ist für Betten mit genau dieser Liegefläche gemacht, ob Pflegebett oder eigenes Bett. Wir liefern sie als Hersteller aus Erfurt direkt zu Ihnen, aus Visco-, Gel- und Kaltschaum.
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Matratze für das Pflegebett 100x200: die Breite richtig bestimmen
Pflegebetten mit erhöhter Tragfähigkeit haben laut Pflegehilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Kassen eine Liegefläche von mindestens 1,00 Meter Breite. Für die übrigen Pflegebetten mit mehr als 1,80 Meter Liegeflächenlänge gilt eine Mindestbreite von 0,90 Meter. Welches Maß Ihr Bett hat, zeigt am Ende nur das Maßband. Messen Sie die Liegefläche innen aus, bevor Sie eine Matratze für das Pflegebett 100x200 bestellen.
Ein zweiter Blick lohnt sich in die Produktinformationen. Hersteller gelisteter Pflegebetten müssen dort nennen, welche Matratzen nach Art und Stärke erlaubt sind, und auch Matratzenhöhe und Höhe der Seitenteile angeben.
Gewicht im Blick: unsere Modelle bis ca. 95 kg
Ein Bett mit erhöhter Tragfähigkeit sagt noch nichts über die Matratze aus. Unsere Antidekubitusmatratzen in 100x200 cm sind für Personen bis ca. 95 kg ausgelegt. Die Luxusviscomatratzen VT 3 und TR gibt es in H2 für bis ca. 85 kg und in H3 für bis ca. 95 kg, das GELI-Modell trägt bis 95 kg. Liegt das Körpergewicht darüber, schreiben Sie uns über das Kontaktformular: Wir beraten Sie gern persönlich.
Aufbau und Höhe der drei Modelle
Als Pflegematratze 100x200 stehen bei uns drei Schaummatratzen zur Wahl. Die Luxusviscomatratze VT 3 ist 19 cm hoch, die TR 22 cm. Beide kombinieren eine Schicht Viscoschaum, die durch Körperwärme weicher wird, mit einem stützenden Kaltschaumkern. Das GELI-Modell erreicht 27 cm, mit profilierter Gelschaum-Auflage über Kaltschaum im Würfelschnitt. Vergleichen Sie diese Höhen mit den Angaben Ihres Betts zu Matratzenhöhe und Seitengitter.
Kostenübernahme und Grenzen
Nach § 33 SGB V kann die gesetzliche Krankenkasse eine Anti-Dekubitus-Matratze 100x200 übernehmen, wenn sie im Einzelfall medizinisch nötig ist. Ein Pflegegrad muss dafür nicht vorliegen. In der Regel braucht es eine ärztliche Verordnung. Die gesetzliche Zuzahlung liegt dann in der Regel bei 10 Prozent, wenigstens 5 und maximal 10 Euro. Die Kasse arbeitet mit Vertragspartnern, fragen Sie deshalb vorher nach. Eines bleibt in jedem Fall: Bewegung und regelmäßiges Umlagern ersetzt keine Matratze. Mehr erklären wir unter Antidekubitusmatratzen.
Bezug und Hygiene
Die Bezüge unserer drei Modelle lassen sich abnehmen und bei 60 °C waschen. Wasserundurchlässige Matratzenschoner gibt es auch in 100x200 cm.
Häufige Fragen
Wenn die Liegefläche Ihres Betts innen 100 cm breit und 200 cm lang ist. Das ist etwa bei Pflegebetten mit erhöhter Tragfähigkeit möglich, für die das Pflegehilfsmittelverzeichnis mindestens 1,00 Meter Breite vorschreibt. Messen Sie Ihr Bett vor der Bestellung aus.
Alle drei Modelle in 100x200 cm sind für Personen bis ca. 95 kg ausgelegt. Bei den Luxusviscomatratzen entscheidet der Härtegrad: H2 bis ca. 85 kg, H3 bis ca. 95 kg. Das GELI-Modell gibt es in einem universellen Härtegrad bis 95 kg. Bei höherem Körpergewicht beraten wir Sie gern persönlich.
In den Unterlagen Ihres Pflegebetts. Für Pflegebetten im Pflegehilfsmittelverzeichnis muss der Hersteller angeben, welche Matratzen nach Art und Stärke zulässig sind, dazu die Matratzenhöhe und die Höhe der Seitenteile.
Als Antidekubitusmatratze kann sie die gesetzliche Krankenkasse übernehmen, wenn sie im Einzelfall medizinisch erforderlich ist. Einen Pflegegrad verlangt das Gesetz dafür nicht. Am Anfang steht in der Regel ein ärztliches Rezept, zuzahlen müssen Sie dann in der Regel 10 Prozent, mindestens 5 Euro und höchstens 10 Euro. Weil die Kasse über ihre Vertragspartner versorgt, fragen Sie vor dem Kauf nach.